Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

wesenlosigkeit, f.

wesenlosigkeit, f.,
zum vorigen: durch welche wesenlosigkeit, schiefheit, durch welches lächerliche hat es (das volk) zu dringen Klinger w. (1809) 10, 102; wohl ist ... etwas wunderbares in dem traum, unendliche kraft und wesenlosigkeit zugleich W. v. Humboldt an Caroline in: br. 6, 225; ich träumte hinaus auf die dunklen stillen wasser, die mich mitten in ihrer bildlichen wesenlosigkeit und unendlichkeit sänftiglich wiegten Rosegger schr. (1895) II 8, 362; die wesenlosigkeit der irdischen dinge Dvořák kunstgesch. als geistesgesch. (1928) 275. —
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 4 (1959), Bd. XIV,I,II (1960), Sp. 588, Z. 66.

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werksatz wettermäszig
Zitationshilfe
„wesenlosigkeit“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/wesenlosigkeit>.

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