Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

wesenseigenschaft, f.

wesenseigenschaft, f.,
zu wesen II B und D (vgl.wesenszug): schönheit ist ihm nicht eine allgemeine wesenseigenschaft des lebendigen, sie bleibt ihm ein vorrecht des heiligen und sittlich guten Dehio gesch. d. dt. kunst 2 (1921) 226; die wirkung dieser gefühle und gedanken auf das handeln, teils durch veränderung des menschen, indem gewisse wesenseigenschaften (sanftmut, güte, gleichgültigkeit gegen sich selbst u. s. f.) ausgebildet werden Paul Ernst zusammenbruch (1931) 390. —
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 4 (1959), Bd. XIV,I,II (1960), Sp. 590, Z. 26.

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Zitationshilfe
„wesenseigenschaft“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/wesenseigenschaft>.

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