Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

wesensgesetz, n.

wesensgesetz, n.,
zu wesen II B: kann er das ewige ... wesensgesetz des willens ändern, so mag ers allg. dt. bibl., anh. zu bd. 53/86 (1771 f.) 2046; die ästhetische betrachtung ... beseitigt am gründlichsten die schranke zwischen dem ich und den objekten, sie lässt die vorstellung der letzteren so leicht, mühelos, harmonisch abrollen, als ob sie von den wesensgesetzen des ersteren allein bestimmt wären Simmel philos. d. geldes (1900) 331; es wäre denkbar ..., dasz wir hier vor einem allgemeinen wesensgesetz der verschiebung im wertbewusztsein stehen N. Hartmann ethik (²1935) 72. — dazu wesensgesetzlich, adj., N. Hartmann ethik (²1935) 163; wesensgesetzlichkeit, f., ebda.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 4 (1959), Bd. XIV,I,II (1960), Sp. 591, Z. 17.

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Zitationshilfe
„wesensgesetz“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/wesensgesetz>.

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