Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

wespig, adj.

wespig, adj.,
vereinzelte ableitung zu wespe, wefze.
1)
'stechend': die kleinen wespigen einspritzungen (der typhusimpfung) Carossa rumän. tageb. (1926) 34. übertragen: wefzig stechend bös, von weibern Fischer schwäb. 6, 532.
2)
we̜əpsik munter; w'e̜ftsik lebhaft, von kindern Fischer schwäb. 6, 532.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 4 (1959), Bd. XIV,I,II (1960), Sp. 614, Z. 7.

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werksatz wettermäszig
Zitationshilfe
„wespig“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/wespig>.

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