Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

westende, n.

westende, n.,
zu west B 1 a: nachdem wir das westende desselben (des insellandes) passirt hatten, kamen gegen südosten wieder zwei andre inseln zum vorschein J. G. Forster s. schr. (1843) 2, 158; (wenn der taufstein) ganz am westende der kirche stehet ..., holen sie ihn herauf nach dem ostende C. Harms pastoraltheol. (1834) 2, 183; das westende von Cornwallis Baer reden u. versch. aufs. (1864) 3, 306; ich trachte jetzt zum westende der stadt hinaus Rosegger schr. (1895) II 7, 71.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 4 (1959), Bd. XIV,I,II (1960), Sp. 631, Z. 1.

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werksatz wettermäszig
Zitationshilfe
„westende“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/westende>.

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