Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

westenknopf, m.

westenknopf, m.
(s. auch westknopf unter weste): da sitzen sie (d. engl. gelehrten) am tisch ..., essen und trinken sich einen westenknopf nach dem andern aus dem knopfloch Lichtenberg verm. schr. (1800) 1, 74; vier silberne westenknöpfe A. v. Droste-Hülshoff ges. schr. (1878) 2, 312; (er hatte sich angewöhnt,) die hand zwischen den offenen westenknöpfen durchzuschieben Kluge Kortüm (1938) 344. —
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 4 (1959), Bd. XIV,I,II (1960), Sp. 631, Z. 27.

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werksatz wettermäszig
Zitationshilfe
„westenknopf“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/westenknopf>.

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