Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

westhauch, m.

westhauch, m.,
zu west B 3. hauch des westwindes:
blumenkränzen gleichen ihre freuden,
die ein westhauch zu entblättern droht
Matthisson schr. (1825) 1, 32;
eine rose ..., die nur eines westhauches bedurfte, um zu erblühen H. v. Chezy erz. u. nov. (1822) 1, 35;
der lenz ist da; der laue westhauch spielt
Geibel w. (1888) 4, 126.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 5 (1959), Bd. XIV,I,II (1960), Sp. 644, Z. 1.

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werksatz wettermäszig
Zitationshilfe
„westhauch“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/westhauch>.

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