Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

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westenluft, m., f.

westenluft, m., f.,
westwind. (vgl. westenwind):
wann zur frohen frülingszeit ...
wallt der süsse westenluft
mit der blumen biesenduft
Harsdörffer poet. trichter (1647) 2, 105;
oft hat auch eine westenluft
die matten glieder abgekühlet
Triller poet. betracht. (1750) 2, 102.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 4 (1959), Bd. XIV,I,II (1960), Sp. 631, Z. 44.

westluft, f.

westluft, f.
(vgl. westenluft, westerluft) von westen heranströmende luft: die nord- oder west-lufft Breslauer slg. d. natur- u. medic. gesch. (1717) 3, 276; der milden, mediterranen westluft Ritter erdkde (1822) teil 11, 498. auch 'wind aus westen':
nun, schweigen die erzörnten winde,
und eine westluft bläst gelinde
Triller poet. betrachtg. (1750) 6, 583.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 5 (1959), Bd. XIV,I,II (1960), Sp. 648, Z. 17.

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werksatz wettermäszig
Zitationshilfe
„westluft“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/westluft>.

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