Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

wettbrüchig, adj.

-brüchig, adj.,
der wette schuldig, straffällig (vgl. ¹wette B): bleibe da jemands todt, dass sie den nicht wettebruchig sullen seyn (1423) weisth. 1, 588 Gr.; wer vff die vorgenante güter ging ohn erlaub des gerichts, wer dem vogt wettbrüchig vmb fünff marck (1462) ebda 4, 578; 6, 653. —
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 5 (1959), Bd. XIV,I,II (1960), Sp. 665, Z. 40.

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werksatz wettermäszig
Zitationshilfe
„wettbrüchig“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/wettbr%C3%BCchig>.

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