Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

wettknecht, wetteknecht, m.

wett(e)knecht, m.,
gerichtsdiener, büttel; zu ¹wette C, s. auch Schiller-Lübben 5, 623: eyn syseknecht unde de twe weddeknechte, de hiirto deputert syn, solen ... hiir truweliken up wachten (1478) in: mitt. f. lüb. gesch. 1 (1883) 32; so wie ein wettknecht, wenn er in voller macht seines freyzeddels sich der person eines unglücklichen nicht pfandbaren schuldners bemächtigt hat, alle seine thränen mit unbewegtem herzen ansieht Bode Thomas Jones (1786) 3, 33.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 5 (1959), Bd. XIV,I,II (1960), Sp. 781, Z. 30.

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werksatz wettermäszig
Zitationshilfe
„wetteknecht“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/wetteknecht>.

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