Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

wetteramt, n.

-amt, n.
1) bittgottesdienst für gutes wetter (vgl. wettermesse u. hdwb. d. dt. abergl. 9, 508): ingleichen wiert auch järlichen bei der unserigen pfarrkirchen alhier ain wetterambt noh dem gotsleichnambstag gehalten (1688) österr. weist. 10, 219. 2) in neuerer sprache 'amtliche wetterdienststelle', vgl.seewetteramt des deutschen wetterdienstes Höhn wetter, winde, wolken (1955) 105. —
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 5 (1959), Bd. XIV,I,II (1960), Sp. 715, Z. 42.

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werksatz wettermäszig
Zitationshilfe
„wetteramt“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/wetteramt>.

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