Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

wetterbüchlein, n.

-büchlein, n.,
dim. zum vorigen: wir möchten disz evangelium wol nennen der christen wetterbüchlin, denn wir werden lernen, wie wir vns christlich ins helle vnd auch ins trübe wetter schicken sollen Herberger hertzpostilla (1613) 1, 724; von der saw stehet in einer baurenpractica oder wetterbüchlein dieses Prätorius saturnalia (1663) 144. als buchtitel: weterbiechlin von warer erkanntnusz des weters (verf.: L. Reynman, Augsb. 1510); dazu vgl. hdwb. d. dt. abergl. 9, 512; wetterbüchlein oder christlicher vnd einfeltiger bericht, woher die wetter jhren vrsprung haben (verf.: A. Süszemundt, Leipzig 1594); wetterbüchlein. eine erste einführung in die atmosphärischen vorgänge (verf. A. Sieberg, Stuttg. 1811). —
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 5 (1959), Bd. XIV,I,II (1960), Sp. 719, Z. 61.

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werksatz wettermäszig
Zitationshilfe
„wetterbüchlein“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/wetterb%C3%BCchlein>.

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