Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

wetterbeobachtung, f.

-beobachtung, f.,
beobachtung, registrierung der witterung oder des witterungsverlaufes (meist mit hilfe technischer hilfsmittel): l'observation météorologique Schwan nouv. dict. (1783) 2, 1041ᵃ; auszug aus den wetterbeobachtungen von 1785 allg. dt. bibl. (1765) 84, 39; es muss schon in den Mannheimischen wetterbeobachtungen verzeichnet stehen, dass gleich gestern am morgen das wetterglas stieg Jean Paul w. 6, 124 Hempel; seine bestätigung erhält dieser erfahrungssatz durch ununterbrochene zwanzigjährige wetterbeobachtungen Fr. L. Jahn w. (1884) 2, 394; Franz ... wuszte ... sich mit nichts zu beschäftigen, als dasz er ... zur abwechselung aus dem fenster schaute und wetterbeobachtungen anstellte Musäus volksmärchen 2, 48 Hempel.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 5 (1959), Bd. XIV,I,II (1960), Sp. 717, Z. 9.

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werksatz wettermäszig
Zitationshilfe
„wetterbeobachtung“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/wetterbeobachtung>.

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