Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

wetterblüte, f.

-blüte, f.,
(blütenähnliche?) wolkenbildung: wolcken, wie im sommer die wetterblüthen slg. v. natur- u. medicin. gesch. (1718) 3, 494; wie man denn im platten lande, z. b. bey uns in Bresslau zu solcher zeit die sog. wetterblüten gegen 8. 9. uhr morgends über diesen südlichen gebirgen her aufsteigen ... siehet ebda 1, 938 (nach: zs. f. dt. phil. 20, 493). —
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 5 (1959), Bd. XIV,I,II (1960), Sp. 718, Z. 49.

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werksatz wettermäszig
Zitationshilfe
„wetterblüte“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/wetterbl%C3%BCte>.

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