Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

wetterbote, m.

-bote, m.,
ungewöhnlich für rheumatische beschwerden: als aber endlich die dürre witterung sich ändern wolte, so bekam dieser pater alsobald und unauszbleiblich hiervon seinen gewöhnlichen und leidigen und schmertzhafften wetterbotten G. d'Emilliane, merckw. beschr. (1693) 365. vorzeichen für künftige witterung: der morgen grau, der abend roth, ist ein guter wetterbot Düringsfeld sprichw. (1875) 1, 2ᵃ. —
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 5 (1959), Bd. XIV,I,II (1960), Sp. 718, Z. 65.

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werksatz wettermäszig
Zitationshilfe
„wetterbote“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/wetterbote>.

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