Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

wetterbracht, m.

-bracht, m.,
in der bergmannssprache: wetterbracht ist, dasz der wind durch den durchschlag oder stollen hindurch in die zech zeucht, dasz man darbei arbeiten kan Speidel notabilia (1634) 120; Stieler stammb. (1691) 241. —
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 5 (1959), Bd. XIV,I,II (1960), Sp. 718, Z. 72.

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werksatz wettermäszig
Zitationshilfe
„wetterbracht“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/wetterbracht>.

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