Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

wetterbrett, n.

-brett, n.,
jedes schutzbrett gegen den regen Schönermark-Stüber hochbaulex. (1902) 883; Krünitz öcon. encycl. 238 (1856) 521: auch die über das dach heraus gehende latten (werden) mit wetterbretern unterzogen Zincke allg. öcon. lex. (1744) 535; unter allen umständen wählt sie (die schwalbe) sich ... am liebsten die ... dachkränze, wetterbretter Brehm tierl. 4, 526 P.-L.; (zum unterwagen) wird am wagen alles, bis aufs gerüste, gerechnet, als räder, achsen, rungenschemel und wetterbret, deichsel und langwagen Leopold hdwb. d. ökon. (1805) 518ᵇ. —
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 5 (1959), Bd. XIV,I,II (1960), Sp. 719, Z. 29.

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werksatz wettermäszig
Zitationshilfe
„wetterbrett“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/wetterbrett>.

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