Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

wetterbruch, m.

-bruch, m.,
witterungsumschlag, wolkenbruch: der trank, der mit dem hubbecher aus dem bassin geholt wurde, hatte sich durch den wetterbruch nicht im geringsten alterirt, und war bei dem höheren ebenso rein und frisch wie bei dem niedrigen wasserstande Nordmann meine sonntage (1880) 93; s. auch Staub-Tobler schweiz. id. 5, 377. —
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 5 (1959), Bd. XIV,I,II (1960), Sp. 719, Z. 40.

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werksatz wettermäszig
Zitationshilfe
„wetterbruch“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/wetterbruch>.

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