Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

wetterdächlein, n.

-dächlein, n.,
dim. zum vorigen: doch soll man ... auch ein sonders wetterdaͤchlin machen lassen, darunter ... gefluͤgel des nachts bleiben ... moͤge Sebiz feldbau (1570) 112; wenn mans (das tabakkraut) wil den winter uber behalten, so sol man ... es mit zwiefachen decken verhuͤllen, und oben ein wettertaͤchlein oder vorschopff von stroh gemacht, an die ringmawer setzen Wittichius v. d. bezoard. steinen (1589) 102. —
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 5 (1959), Bd. XIV,I,II (1960), Sp. 721, Z. 13.

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werksatz wettermäszig
Zitationshilfe
„wetterdächlein“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/wetterd%C3%A4chlein>.

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