Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

wetterfang, m.

-fang, m.,
bergmannssprachlich wie windfang A 2 a β aa (s. teil 14, 2, sp. 300): wetterfänge sind von 4 stücken ..., welche ... am tage auf die wetterlotte gesetzt werden, damit sich der wind könne daran fangen Minerophilus bergwerckslex. (1730) 717; man habe denn durch lufft- oder lichtlöcher, besonders wetterfänge oder bedachte wasserseigen, frisches wetter von tage hineingebracht A. Hauptmann bergkbedencken (1658) 5; s. auch wetterhut. —
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 5 (1959), Bd. XIV,I,II (1960), Sp. 723, Z. 64.

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werksatz wettermäszig
Zitationshilfe
„wetterfang“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/wetterfang>.

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