Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

wetterfichte, f.

-fichte, f.,
hohe, vom sturm zerzauste fichte (meist als wettertanne bezeichnet, s. d.): der alte, trotzige Schwandhofer war einstmals hoch und stramm dagestanden wie die wetterfichte hinter seinem hause Rosegger schr. (1895) II 9, 367; da flammte es an der wetterfichte hinunter; eine fackel wurde aus ihr Löns haidbilder (1913) 173. —
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 5 (1959), Bd. XIV,I,II (1960), Sp. 725, Z. 21.

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werksatz wettermäszig
Zitationshilfe
„wetterfichte“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/wetterfichte>.

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