Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

wettergebet, n.

-gebet, n.,
gebet bei drohendem unwetter; oratione, preghiera in tempo di tempesta Kramer t.-ital. 2 (1702) 1339ᵇ: niemals hörte der himmel von mir ein wettergebet, doch möchte ich diesmal etwas eis und mäsziges schneetreiben erflehen Pückler brief. u. tageb. (1873) 7, 448. im bilde: ich machte aber keine wettergebete, sondern wohnte drunten ohne klage in der regenschlucht eines dunkeln kalten daseins Jean Paul w. 15/18, 546 Hempel.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 5 (1959), Bd. XIV,I,II (1960), Sp. 727, Z. 22.

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werksatz wettermäszig
Zitationshilfe
„wettergebet“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/wettergebet>.

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