Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

wettergebräunt, adj.

-gebräunt, adj.,
wie wetterbraun meist von der gesichtsfarbe: ein bergbewohner, ein wettergebräunter gesell war es nicht C. F. Meyer Jürg Jenatsch (1901) 5; ehrliche trauer blickte aus den zügen aller der wettergebräunten männer der arbeit Lily Braun mem. e. sozialistin 1 (1909) 16. von bauwerken: dort die architektur ... meist alt, wettergebräunt und düster, hier alles jung, heiter und lachend Steub drei sommer in Tirol (1895) 2, 51. —
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 5 (1959), Bd. XIV,I,II (1960), Sp. 727, Z. 30.

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werksatz wettermäszig
Zitationshilfe
„wettergebräunt“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/wettergebr%C3%A4unt>.

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