Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

wettergeist, m.

-geist, m.,
in der mythologie: 'spiritus tempestates excitans, alias wiebelgeist qui ventos ciet' Stieler stammb. (1691) 639; s. auch schweiz. id. 2, 490. im bilde: die Holländer sind aus lauter hefen und pflegma zusammengesetzt, da ist kein funke in keinem busen, den der strahl eines wettergeists in flamme zünden könne Heinse s. w. 9, 231 Sch.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 5 (1959), Bd. XIV,I,II (1960), Sp. 727, Z. 38.

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werksatz wettermäszig
Zitationshilfe
„wettergeist“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/wettergeist>.

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