Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

wettergeschichte, f.

-geschichte, f.,
bericht über witterung oder witterungsverlauf: tempestatum et procellarum descriptio Stieler stammb. (1691) 1747; in diesen creisz nun werden billig die ersten 3 classes zu fassen sein, da die täglichen wettergeschichte, die monatlichen seuchen, und der jährliche zuwachs unter denen gemeinsten dingen gewisz oben an stehen slg. v. natur- u. mediz. gesch. (1717) 1, vorber. a 4ᵃ; von unserm heutigen weg kann ich wenig erzählen, ausgenommen, wenn sie mit einer weitläufigen wettergeschichte sich wollen unterhalten lassen Göthe I 19, 276 W. in weiterem sinne: historische beschreibung der witterung Schrader dt.-frz. wb. 2, 1622; die wettergeschichte eines einzigen jahres Ad. Müller verm. schr. (1812) 1, 400. —
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 5 (1959), Bd. XIV,I,II (1960), Sp. 727, Z. 72.

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werksatz wettermäszig
Zitationshilfe
„wettergeschichte“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/wettergeschichte>.

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