Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

wettergott, m.

-gott, m.,
in der mythologie: die heiligen treten nach art heidnischer wind-, wolken- und wettergötter auf Bücher arbeit u. rhythmus (1899) 289; auch der wettergott wohnte auf dem berge, um dessen gipfel man ihn seine wolken sammeln sieht Wilamowitz-Möllendorff glaube d. Hellenen (1931) 1, 281. —
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 5 (1959), Bd. XIV,I,II (1960), Sp. 729, Z. 65.

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werksatz wettermäszig
Zitationshilfe
„wettergott“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/wettergott>.

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