Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

wettergrau, adj.

-grau, adj.,
von gebäuden, 'durch witterungseinflüsse grau geworden': thürme und hohe kirchgiebel ..., deren wettergraue holzdächer wie silber in der mittagsonne glänzten G. Freytag ges. w. 9 (1887) 3; ritterburgen ragten trotzig und wettergrau Kahlenberg Eva Sehring (1901) 47; und in der mitte des dorfes ragt auf hoher wurt das alte, kleine kirchengebäude, ... moosig und wettergrau, ein ehrwürdig denkmal alter Friesenzeit Allmers marschenb. (³1900) 439. —
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 5 (1959), Bd. XIV,I,II (1960), Sp. 729, Z. 72.

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werksatz wettermäszig
Zitationshilfe
„wettergrau“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/wettergrau>.

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