Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

wettergrimm, m.

-grimm, m.,
wie wettergraus:
auf wetter-grimm
auf tonder-stimm
auf regnen, blitzen, steinen,
kommt ungefähr
die sonn daher
Rompler v. Löwenhalt erstes reimgebüsch (1647) 180;
doch nein! mich täuscht mein sinn, als ob zum wettergrimme
mit kläglichem geschrei das felsenkäuzlein stimme
Lenau s. w. 189 Barthel.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 5 (1959), Bd. XIV,I,II (1960), Sp. 730, Z. 36.

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werksatz wettermäszig
Zitationshilfe
„wettergrimm“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/wettergrimm>.

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