Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

wettergrollen, n.

-grollen, n.,
fernes rollen des donners: Lennacker ward sich jetzt des schon seit einer weile anhaltenden dumpfen wettergrollens bewuszt Ina Seidel Lennacker (1938) 326. übertragen: er verjagt sogar aus seiner rauh verschleierten stimme das gewohnte wettergrollen, das sonst seine freundlichkeiten begleitet Werfel Bernadette (1948) 321. —
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 5 (1959), Bd. XIV,I,II (1960), Sp. 730, Z. 47.

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werksatz wettermäszig
Zitationshilfe
„wettergrollen“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/wettergrollen>.

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