Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

wetterig, adj.

wetterig, adj.,
gewitterreich, gewitterschwül: disz ... jar sampt dem nachgenden hatt vast wetterig und fücht sommer J. v. Watt dt. hist. schr. 2, 276 Götzinger; der sommer (ward) blixig und wetterig mit vil hagels ebda 3, 223. mundartl.: wiederech gewitterschwül, luxemb. ma. (1906) 479; Fischer schwäb. 6, 741. vgl. auch: nimbosus waͤtteraͤchtig oder ungewitterlich, das voll raͤgen vnd wind ist, vngestuͤm Frisius dict. (1556) 868ᵇ; wettericht tempestate turbulentus Stieler stammb. (1691) 2463.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 5 (1959), Bd. XIV,I,II (1960), Sp. 736, Z. 21.

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werksatz wettermäszig
Zitationshilfe
„wetterig“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/wetterig>.

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