Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

wetterinzen, vb.

wetterinzen, vb.,
'nach wetter riechen' (zur wortbildung s. Weinhold dialektf. 101; Jungandreas zeitwortbildung 84): ach wie boͤckintzen, bochintzen vnd wetterintzen die kleider unseres lebens nach allerlei menschlichen gebrechen Herberger trawrbinden 2 (1612) 209; da werden wir denn unsere bockintzenden (nach bock stinkenden), wetterintzenden, sündhafftigen wandershadern ablegen ders., ebda 3 (1614) 361. —
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 5 (1959), Bd. XIV,I,II (1960), Sp. 736, Z. 31.

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werksatz wettermäszig
Zitationshilfe
„wetterinzen“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/wetterinzen>.

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