Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

wetterkarte, f.

-karte, f.,
meteorologische übersichtskarte: wenn man für eine anzahl von tagen die sogenannten wetterkarten betrachtet, die jetzt täglich von vielen zeitungen veröffentlicht werden, so erkennt man leicht, dasz gebiete hohen und tiefen luftdrucks in unregelmäsziger folge unaufhörlich über unseren erdteil hinwegziehen Velhagen u. Klasings monatshefte (1890) 8, 117ᵇ; in den wetterkarten ... wird die windstärke meist nach der halben Beaufortschen skala angegeben Alten hdb. f. heer u. fl. (1909) 2, 7; die wetterkarten der wetterwarten ... sind anerkannte wissenschaftliche tatsachen Dauthendey wanderj. 2 (1913) 44; die beobachtungen ... werden zur zeichnung synoptischer wetterkarten ... benutzt Höhn wetter, winde, wolken (1955) 100. —
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 5 (1959), Bd. XIV,I,II (1960), Sp. 737, Z. 2.

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werksatz wettermäszig
Zitationshilfe
„wetterkarte“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/wetterkarte>.

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