Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

wetterkind, n.

-kind, n.,
beim gewitter gezeugtes kind: das wetterkind! — sie ist doch wohl nicht todt? Redwitz Sieglinde (1854) 137; wenn nachts ein wetter am himmel steht, sollen liebesleute auseinanderrücken, sonst könnte ein unzeitiger blitzstrahl schaden tun, und das wetterkind würde mit einer hasenscharte geboren Waggerl mütter (1935) 81. —
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 5 (1959), Bd. XIV,I,II (1960), Sp. 738, Z. 24.

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werksatz wettermäszig
Zitationshilfe
„wetterkind“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/wetterkind>.

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