Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

wetterlage, f.

wetterlage, f.,
der zu bestimmter zeit herrschende witterungszustand: besonderer natur sind die nicht periodischen, sondern an gewisse wetterlagen gebundenen ... fallwinde Lueger lex. d. ges. techn. (1894) 7, 933; unsere gegner benutzten die meist günstige wetterlage ... zu 19 gröszeren angriffen qu. v. 1917; der föhn, jene südliche luftströmung, die bei gewissen wetterlagen aus Oberitalien nordwärts über die Alpen vordringt Lucanus rätsel d. vogelzuges (1925) 97; die unterhaltung geht um die wetterlage, die ernte, berührt die politik in: daheim (14. 6. 1934) 13ᵃ; diese berichte bringen ebenfalls neben der wetterlage vorhersagen und weitere aussichten Höhn wetter, winde, wolken (1955) 100.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 5 (1959), Bd. XIV,I,II (1960), Sp. 740, Z. 40.

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werksatz wettermäszig
Zitationshilfe
„wetterlage“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/wetterlage>.

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