Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

wetterlied, n.

wetterlied, n.,
'ein geistliches lied, welches bei einem gewitter angestimmt wird' Campe 5 (1811) 694; donner- sive wetterlieder cantica tempore tempestatum psallenda Stieler stammb. (1691) 1161: alles sang darinnen, was nur einen lebendigen odem hatte, und ein brot- oder wetterlied singen konnte d. freimüthige (1751) 239; die wache rechnete mich zum donner und sang ihr wetterlied Jean Paul w. 19, 169 Hempel.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 5 (1959), Bd. XIV,I,II (1960), Sp. 750, Z. 41.

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werksatz wettermäszig
Zitationshilfe
„wetterlied“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/wetterlied>.

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