Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

wetterlohe, f.

-lohe, f.,
dichterisch für 'blitz' (ohne zusammenhang mit ähnl. älteren bildungen, s. wetterleuchten): alte weidenköpfe gespensterten im tief auf, wenn die wetterlohe für einen augenblick die weite landschaft erhellte J. Lauff Pittje Pittjewitt (1903) 404. —
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 5 (1959), Bd. XIV,I,II (1960), Sp. 751, Z. 5.

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werksatz wettermäszig
Zitationshilfe
„wetterlohe“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/wetterlohe>.

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