Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

wettermädchen, n.

wettermädchen, n.,
bald mehr als scherzhafte schelte, bald mehr als ausdruck der bewunderung und zuneigung (vgl.wetterkerl): das ist ein wettermädchen! sie hält mich nur für narren C. F. Weisze kom. opern (1770) 3, 79; denn ich hab das wettermädchen lieb Grossmann Henriette (1783) 103; über das wettermädchen sind wir ja ganz von unserm gespräch abgekommen Ziegler ges. nov. u. br. (1872) 2, 203; so viel aber sag ich doch: ich begreife nicht, wo es das wettermädchen her hat B. Goltz ein jugendleben (1852) 2, 56. —
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 5 (1959), Bd. XIV,I,II (1960), Sp. 752, Z. 70.

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werksatz wettermäszig
Zitationshilfe
„wettermädchen“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/wetterm%C3%A4dchen>.

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