Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

wettermädel, n.

-mädel, n.,
wie das vorige: halts maul, wettermädel, rief der vater Holtei erz. schr. (1861) 13, 119; du bist doch ein wettermädel, Lucie, sagte er Speck d. flüchtlinge (1906) 119; Immermann w. 15, 14 Hempel; B. Goltz ein jugendleben (1852) 3, 109; Raabe d. hungerpastor (1864) 2, 54. —
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 5 (1959), Bd. XIV,I,II (1960), Sp. 753, Z. 5.

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werksatz wettermäszig
Zitationshilfe
„wettermädel“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/wetterm%C3%A4del>.

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