Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

wettermännlein, n.

-männlein, n.,
ein höltzernes männlein, welches durch sein auf- und niedersteigen in einer gläsernen röhre die veränderungen des wetters oder vielmehr der schwere der luft zeiget. der erfinder desselben ist der berühmte Gvericke (bürgermeister v. Magdeburg) Wolff mathem. lex. (1747) 1407.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 5 (1959), Bd. XIV,I,II (1960), Sp. 753, Z. 61.

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werksatz wettermäszig
Zitationshilfe
„wettermännlein“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/wetterm%C3%A4nnlein>.

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