Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

wettermal, n.

-mal, n.,
einschlagstelle des blitzes, übertragen: und beschaue daselbst die grimmige wettermähler desz göttlichen blitzes Francisci weh. d. ewigkeit (1686) 182; dieser türckische Jupiter bewillkommte alle böse dünste der ungerechtigkeit und triegerei, mit harten donnerschlägen: wovon nachfolgende histori ein wettermal zeigen soll ders., traursaal (1681) 4, 275. —
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 5 (1959), Bd. XIV,I,II (1960), Sp. 753, Z. 11.

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werksatz wettermäszig
Zitationshilfe
„wettermal“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/wettermal>.

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