Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

wetterpfuhl, m.

-pfuhl, m.,
see, der unwetter aufziehen läszt (vgl.wettersee): so kann doch der einige Pilatus-see mit seinem getichte nicht alles zum getichte machen, was man, von andern wetterpfühlen, oder sturmlöchern lieset und schreibt Valvasor herzogth. Crain (1689) 1, 552; 167. —
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 5 (1959), Bd. XIV,I,II (1960), Sp. 758, Z. 62.

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wettermännlein widerprellen
Zitationshilfe
„wetterpfuhl“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/wetterpfuhl>.

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