Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

wetterröslein, n.

-röslein, n.,
wie wetterrose 3: Marzell a. a. o.; wetter röszlein alcea peregrina (gesellschaftsname) Neumark neuspross. teutscher palmb. (1668) 407; alcea Veneta ... Venediger pappeln, wetterröszlein, Ungerkraut Pancovius herbarium (1673) 17; alcaea Veneta ... wetterröslein, hat eine wurtzen den pappeln gleich Hohberg georg. cur. (1682) 1, 681; Venediger wetterröszlein malva Venetiana, ebda 3, 1 (1715) 487ᵃ; wetterröslein ist ein blumengewächse, so bleiche purpurfarbne blumen trägt. es thut sich auf, wenn die sonne scheint, ausser dem gar nicht, allg. haush.-lex. (1749) 3, 721; hibiscus trionum Nemnich wb. d. naturgesch. 644. —
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 5 (1959), Bd. XIV,I,II (1960), Sp. 760, Z. 60.

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wettermännlein widerprellen
Zitationshilfe
„wetterröslein“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/wetterr%C3%B6slein>.

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