Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

wetterrose, f.

-rose, f.,
pflanzenname. 1) schlitzblättrige malve, malva alcea L. Holl pflanzennamen 238ᵃ; Nemnich wb. d. naturgesch. 644. 2) grosze eberwurz, carlina acaulis L. Marzell 1, 842; eine wetterrose, die durch das öffnen und schlieszen ihrer stachlichten strohblätter besser wie ein barometer, regen und sonnenschein verkünden soll, erinnert uns noch an die verflossenen schönen tage Hebbel br. (1904) 5, 335 Werner. 3) stundeneibisch, hibiscus trionum L. Oken naturgesch. (1839) 3, 2, 1221; Marzell 2, 852. meist in der dim. form.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 5 (1959), Bd. XIV,I,II (1960), Sp. 760, Z. 50.

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wettermännlein widerprellen
Zitationshilfe
„wetterrose“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/wetterrose>.

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