Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

wetterschacht, m.

-schacht, m.,
schacht, 'dadurch das wetter oder die gesunde lufft in die grube ziehet' Chr. Berward phras. metall. (1702) 20; Minerophilus bergw.-lex. (1730) 717: nachdeme auch der erbstollen nunmehr in die 260. klafter eingetrieben, darauf unterschiedliche wetterschächt gesunken, davon sowohl mit häspelen als mit truckenlauffen die fürdernisz beschehen musz (1632) Lori slg. d. baier. bergrechts (1764) 465. —
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 5 (1959), Bd. XIV,I,II (1960), Sp. 761, Z. 41.

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wettermännlein widerprellen
Zitationshilfe
„wetterschacht“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/wetterschacht>.

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