Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

wetterschutz, m.

-schutz, m.,
schutz vor blitzschlag und unwetter: wie die prächtige zedern-, zypressen-, eichen-bäume, wenn ... andere niedrige staudwerke und bäumlein, unter ihrem schatten und wetterschutze nahrung haben, an groszem ansehen ... keinen abbruch leiden Neumark neuspr. teutscher palmbaum (1668) 76; in Neu-Süd-Wales ... dient auch die abgelöste rinde eines baumes ... mehreren personen zum wetterschutz Peschel völkerkde (1874) 349; als wetterschutz ist ein leichter lodenmantel das beste H. Löns kraut u. lot (²1911) 156; für die unverglast bleibenden (fenster) hat man an wetterschutz durch vorhänge oder holzläden gedacht Dehio gesch. d. dt. kunst 1 (1919) 84. —
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 5 (1959), Bd. XIV,I,II (1960), Sp. 765, Z. 24.

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wettermännlein widerprellen
Zitationshilfe
„wetterschutz“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/wetterschutz>.

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