Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

wetterschwül, adj.

-schwül, adj.,
gewitterschwül:
wie oft an wetterschwülem tag
den dunst zerreiszt ein donnerschlag
Hertz ges. dicht. (1904) 300.
übertragen: ein gedicht ..., das ich während des langweiligen wartens in wetterschwüler stimmung niederschrieb G. Freytag ges. w. 1 (1887) 99. —
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 5 (1959), Bd. XIV,I,II (1960), Sp. 765, Z. 56.

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wettermännlein widerprellen
Zitationshilfe
„wetterschwül“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/wetterschw%C3%BCl>.

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