Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

wetterstrich, m.

-strich, m.:
tempestatis turbines, vis et tactus Stieler stammb. (1691) 2198; striscia, tratto del temporale cioè spatio della terra che occupa e dove batte e danneggia Kramer t.-ital. 2 (1702) 1339ᶜ; diesseits des wetterstrichs (auf einem gemälde) zur rechten sind zelte Gleim briefw. 1, 348 Körte.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 5 (1959), Bd. XIV,I,II (1960), Sp. 769, Z. 6.

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wettermännlein widerprellen
Zitationshilfe
„wetterstrich“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/wetterstrich>.

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