Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

wetterwand, f.

-wand, f.
1) wand an der wetterseite eines hauses: an der wetterwand drohte die neue tapete schon wieder abzufallen Cl. Viebig d. schlaf. heer (1904) 1, 175; an der linken flurwand, die zugleich die wetterwand des hauses war Fontane ges. w. (1905) I 1, 98. 2) (dunkle) wolkenwand, wolkenbank: eine dunkle wetterwand war im abend aufgezogen Alexis hosen (1846) 1, 1, 81; es war an diesem tage ... schwül, mit prallen, weiszen wolken wechselten schwarze wetterwände Dörfler komm. geschlecht (1932) 88. —
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 5 (1959), Bd. XIV,I,II (1960), Sp. 772, Z. 46.

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wettermännlein widerprellen
Zitationshilfe
„wetterwand“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/wetterwand>.

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