Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

wetterweib, n.

-weib, n.,
schelte, analog zu wetterkerl (s. d.): ein wetterweib! ich kenne sie seit jahren: aber sie ganz auszulernen, dazu gehört Methusalems alter und Hiobs geduld Kretschmann s. w. (1784) 4, 2, 60; das wetterweib! man kömmt mit ihr nicht aus C. F. Weisze lustsp. (1783) 1, 13. —
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 5 (1959), Bd. XIV,I,II (1960), Sp. 772, Z. 73.

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wettermännlein widerprellen
Zitationshilfe
„wetterweib“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/wetterweib>.

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