Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

wetterwende, f.

-wende, f.,
wetterwechsel; erst in neuerer sprache (rückbildung von wetterwendisch?): ein heftiger schnupfen, der in meine familie durch eine unversehene wetterwende gekommen ist (1819) K. E. Oelsner br. a. Staegemann 35 Dorow; Baggesen poet. w. (1836) 2, 55; Chrysander Händel (1858) 2, 84. —
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 5 (1959), Bd. XIV,I,II (1960), Sp. 773, Z. 13.

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wettermännlein widerprellen
Zitationshilfe
„wetterwende“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/wetterwende>.

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